So

15

Mai

2016

Dieter packt die Mara Sucht

Gästegeschichte vom Foto Workshop mit  Uwe in der  Masai Mara im März 2016

 

Dieter Schneider auf zweiter Fototour in der Masai Mara 

 

Meine 1. Fotosafari mit Uwe in die Masai Mara war 2015 zur großen Migration. Außergewöhnliche Erlebnisse und eine enorme Fotoausbeute machten mich sofort „marasüchtig“und ich mußte im März 2016 wieder teilnehmen.

Löwen, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon DF,

Die Raubtierdichte der Masai Mara ist einmalig. Wir sahen in einer Woche mindestens 12 verschiedene Geparden, die berühmten Löwen Lipstick, Blacky und die Notch-Brüder.

Löwen, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon DF,

Die scheuen Leoparden der Masai Mara beobachteten und fotografieren wir mehrfach beim Fressen, Spielen und im Baum. Dank einer Off Road Permission kamen wir direkt an die Motive heran und fotografierten exklusiv.

Geparden, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie, Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon D750,
Geparden, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie, Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon D750,

Diese professionelle Arbeit ist nur möglich, da Uwe als erfahrender Wildlife-Fotograf über ein umfangreiches Wissen des Serengeti-Ökosystems verfügt.

Geparden, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie, Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon DF,

Mit Josef, Bernhard und Moses hatten wir die besten Masai der Mara als Fahrer und Spotter, die uns immer in perfekte Fotodistanz brachten.

Elefanten Potrait, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie, Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon DF,
Geparden, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie, Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours, Nikon D750

Danke an Dieter Schneider für seine Fotos und Erlebnisse bei seiner zweiten Safari in der Masai Mara mit mir gemeinsam, Dieter ich freue mich darauf, Dich auch zur eventuellen dritten Safari begrüssen zu können und das Safari Fieber wieder gemeinsam mit Dir zu erleben. Alle Fotos entstanden bei meiner DM Tours Fotosafari im März 2016 in der Masai Mara, Kenia. Mein nächster Foto Workshop vom 30. Juli bis 06. August 2016 in die Maasai Mara ist bereits bis auf 1 Restplatz ausgebucht.

 

Für Alle, die solch eine einmalige Tour (Migrations Zeit der Gnus) im August 2016 doch noch miterleben wollen, biete ich ab sofort einen zweiten Termin in der Maasai Mara vom 06. bis 13. August 2016 inklusive 7 Übernachtungen mit Vollpension, allen Eintrittsgebühren und Pirschfahrten inklusive Transfer ab Nairobi für 3.298,- Euro. Die neuen Termine für 2017 findet Ihr nun auch auf meiner Website. 

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Fotosafari Masai Mara Kenia mit Uwe Skrzypczak

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Do

12

Mai

2016

Als Neuling auf Fotosafari in der Masai Mara

Gästegeschichte vom Foto Workshop mit  Uwe in der  Masai Mara im März 2016

 

Lorenz Rieger als Newbie in der Masai Mara

 

Über eine Kollegin wurde ich auf Uwe und die Fotosafari in die Massai Mara aufmerksam gemacht. Das war eine gute Gelegenheit mich wieder verstärkt meinem Hobby Fotografie zu widmen, außerdem war ich bislang noch nie in Afrika gewesen, auch Wildlife Fotographie war mir ein neues Feld, bisher hatte ich mich vor allem mit Landschaftsfotografie beschäftigt. Insofern kann ich sozusagen aus der Perspektive des Neulings berichten, alle anderen Teilnehmer der Reise waren „alte Hasen“, Afrika-erfahren und sehr gute Wildlife Fotografen. 

Löwen, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours

Von Ihnen habe ich während des Aufenthalts wertvolle Tips und Anregungen bekommen, auch das „Miteinander“ war sehr kameradschaftlich und harmonisch. Vor Beginn der Safari musste mein Equipment aufgerüstet worden, ich entschied mich für eine Vollformatkamera und ein APS-C Modell, als Objektive kamen Zoomobjektive der Brennweiten 28-300, 70-200 sowie 80-400 zum Einsatz

Für den Anfang war dies insgesamt keine schlechte Wahl: Zoomobjektive mit einem breiten Brennweitenumfang haben den Vorteil dass man durch Heranzogen die Tiere einfach auf das Bild bekommt, bei langbrennweitigen Festbrennweiten kann es mitunter schwierig sein. Außerdem sind kleinere und leichtere Objektive im Vorteil bei sich schnell bewegenden Tieren die sich u.U. schnell auf einen zu oder von einem weg bewegen. Auch der günstige Kaufpreis ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Der Nachteil dieser Objektive ist jedoch die schlechtere Bildqualität im Vergleich zu den teuren high-end Festbrennweiten. Insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen bringen lichtstarke Festbrennweiten deutlich bessere Ergebnisse, teilweise lässt sich das Manko der Zoomobjektive später in der Bildbearbeitung ausgleichen. 

Ich habe auf dieser Safari viel mit der Technik experimentiert und konnte glücklicherweise von Uwe einige der großen high-end Objektive ausleihen, dabei zeigt sich dann zu Hause doch deutlich die Unterschiede. Die Reise war wirklich einmalig, insbesondere wenn man sich für Großkatzen interessiert. Diese werden buchstäblich hautnah erlebt, auch außerhalb der befestigten Wege. Beeindruckend war für mich die Kompetenz und Ausdauer unserer Guides Joseph, Bernhard und Moses, sie sind exzellent ausgebildet, sprechen sehr gut Englisch und haben nachhaltig zu dem Erfolg der Reise beigetragen. 

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir einige Jagden, insbesondere der schnelle Antritt der Geparden ist einfach unglaublich. Die Tage waren straff organisiert, morgens um 5:00 Uhr aufstehen, bereits vor Sonnenaufgang haben wir das Camp verlassen und haben dann im Sonnenaufgang die ersten Bilder geschossen. Abends blieb meistens nur noch kurze Zeit zum Essen und Duschen, dann sank man zufrieden ins Bett. Auch das Gebrüder Löwen in der Ferne und das Gekicher der Hyänen konnte mich dabei nicht stören.

 

Die Masai Mara ist so schön, dass man auch allein der Landschaftsfotografie wegen hinfahren könnte, immer wieder gibt es wechselnde Lichtverhältnisse, insbesondere wenn Unwetter aufziehen, lassen sich dramatische Stimmung fotografieren. 

Letztendlich muss ich Uwe Recht geben, einmal vor Ort kann man sich der Faszination der Großkatzen nicht entziehen, diese in freier Wildbahn in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben ist einfach unglaublich.

Löwen, Afrika, Kenia, Wildlife Fotografie Fotosafari mit Uwe Skrzypczak, DM Tours

Danke an Lorenz Rieger für seine Fotos und Erlebnisse bei seiner ersten Safari in Afrika, als Landschaftsfotograf die Wildnis in der Masai Mara zu entdecken ist schon Abenteuer pur. Erlebt bei meiner DM Tours Fotosafari im März 2016 in der Masai Mara, Kenia. Mein nächster Foto Workshop vom 30. Juli bis 06. August 2016 in die Maasai Mara ist bereits bis auf 1 Restplatz ausgebucht.

 

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So

24

Apr

2016

Die Loewen der Masai Mara

Gästegeschichte vom Foto Workshop mit  Uwe in der  Masai Mara im März 2016

 

Regina Müller - Blacky und Lipstick, zwei Charakterköpfe der Masai Mara.

 

Lange habe ich überlegt, was ich denn diesmal aus der Masai Mara berichten soll. Die Tage waren wieder einmal voll mit vielen schönen Erlebnissen. Da gab es die ganzen Leopardenweibchen mit ihren Jungtieren; wir haben wirklich fast jeden Tag Leoparden beobachten können. Auch die Gepardenmammas haben uns alle stolz ihren Nachwuchs präsentiert. Unzählige Zebras habe wir gesehen; immer wieder haben die Hengste um Stuten gekämpft. Da waren wie immer auch Hippos, Gazellen, Topis, Elan und viele verschiedene Vögel. Besonders Störche waren diesmal zahlreich vertreten, aber auch meine Lieblinge, die Bienenfresser, liessen sich wieder schön fotografieren. Ein Grund, warum ich überhaupt immer wieder in die Masai Mara fahre, sind die Löwen. Diesmal wollte ich auch die Männchen und die Rudel kartieren, um zu sehen wie und ob sie sich im Vergleich zum Vorjahr räumlich verändert haben. Sind die Rudel gleich geblieben oder hat sich ihre Größe verändert? Haben sich Rudel zusammengeschlossen? Das sind Fragen, die mich schon seit einiger Zeit interessieren. Diesmal konnten wir zwei Löwenbrüder und ihr Rudel fast täglich beobachten.

Vor einem Jahr habe ich Lipstick das erste Mal bewusst gesehen. Wir er da stand bei seinem Rudel. Es war unser letzter Morgen im März 2015 bei Sonnenaufgang.

Lipstick und Blacky, die Löwen der Masai Mara in Kenia. Fotosafari bei Uwe. Skrzypczak

Dieses Jahr haben wir sie gleich am ersten Abend gefunden. Ein wenig lädiert, Blacky hat gehumpelt - Gleich am nächsten Morgen haben wir sie wieder aufgesucht. Diesmal waren die Jungtiere auch dort; die Weibchen anscheinend auf bei der Jagd. Unter Aufsicht der Väter lässt es sich natürlich hervorragend spielen und so tollten die jungen Löwen ausgelassen herum.

Lipstick und Blacky, die Löwen der Masai Mara in Kenia. Fotosafari bei Uwe. Skrzypczak
Lipstick und Blacky, die Löwen der Masai Mara in Kenia. Fotosafari bei Uwe. Skrzypczak

Das ganze Rudel hat sich dann etwas später in eine Lugger zurückgezogen. Schon am nächsten Tag haben wir vier Weibchenn mit Jungen gefunden; Blacky und Lipstick waren nicht weit und machten eine kurze Stipvisite. Eines der Weibchen hatte eine heftige Verletzung im Gesicht; es schien aber recht gut verheilt zu sein; keine Zeichen einer Infektion.

Lipstick und Blacky, die Löwen der Masai Mara in Kenia. Fotosafari bei Uwe. Skrzypczak
Lipstick und Blacky, die Löwen der Masai Mara in Kenia. Fotosafari bei Uwe. Skrzypczak

So hatten wir fast jeden Tag eine Begegnung mit Blacky und Lipstick und ihrem Rudel. Am vorletzten Morgen dann beide im Licht der aufgehenden Sonne. Es hatte in der Nacht geregnet, so daß das Licht wunderbar weich war.

Auch das Rudel war nicht weit weg.

Am Nachmittag dann ein kräftiger Regen. In Minutenschnelle wurden die Wege rutschig und schlüpfrig; wer stehenbeibt versinkt im Matsch. Nach dem Regen dann noch ein letztes Mal für diesen Trip Blacky und Lipstick. Zwei nasse Löwenbrüder, in diesem Moment schienen sie glücklich einander zu haben. Ich bin gespannt wie es weiter geht, und ob sie auch noch im nächsten Jahr das schlagkräftige Duo sind. Sicherlich zwei der eindruckvollsten Löwen hier zur Zeit.

Danke an Regina für diese einmaligen Fotomomente von meiner DM Tours Fotosafari im März 2016 in der Masai Mara, Kenia. Mein nächster Foto Workshop vom 30. Juli bis 06. August 2016 in die Maasai Mara hat nur noch drei Restplätze. 

 

Für Alle, die solch eine einmalige Tour (Migrations Zeit der Gnus) im August 2016 doch noch miterleben wollen, biete ich ab sofort einen zweiten Termin in der Maasai Mara vom 06. bis 13. August 2016 inklusive 7 Übernachtungen mit Vollpension, allen Eintrittsgebühren und Pirschfahrten inklusive Transfer ab Nairobi für 3.298,- Euro. 

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Mi

13

Apr

2016

Masai Mara schlägt alles

Gästegeschichte vom Foto Workshop mit  Uwe in der  Masai Mara im März 2016

 

Winfried Wisniewski - Masai Mara schlägt alles

 

Seit 1978 besuche ich als Naturfotograf das Massai-Mara-Wildschutzgebiet, Teil des Serengeti-Mara-Ökosystems, in Kenias Süden, Ich habe viele Jahre benötigt, um brauchbare Ergebnisse heimzubringen. Lange Zeit bestand die Schwierigkeit darin, einen Tour-Organisator zu finden, der mich an die „richtigen Stellen“ im Gebiet gebracht und Fahrer bereitgestellt hat, die mich in die richtige Fotoentfernung gefahren haben. Das alles kann man heute konfektioniert bestellen. Es ist aber sehr teuer. So habe ich denn ein Angebot angenommen, bei dem ich ein preiswertes Modell testen konnte: eine der Denis-Moser-Touren unter der Leitung von Uwe Skrzypczak. Die Besonderheiten und Vorteile dieser Touren sind hier von anderen Teilnehmern hinreichend beschrieben worden.

 

„Positiv überrascht“ wäre eindeutig zu niedrig angesetzt auf einer Beurteilungsskala. Es waren grandiose Bedingungen. Die Fahrzeuge waren in erstklassigem technischen Zustand, und die Fahrer hervorragend geschult, was die Zusammenarbeit mit Fotografen mit professionellem Anspruch betrifft. So durfte ich eine Vielzahl von fotografisch erfolgversprechenden Situationen erleben.

Fotosafari Masai Mara Kenia mit DM Tours und Uwe Skrzypczak

Frühstück in der Mara

Nikon D810; 24-70/2.8;  1/1600, Bl. 

Fotos @ by Winfried Wisniewski

In der gesamten Mara soll es nach Auskunft der leitenden Wildbiologin des laufenden Gepardenprojekts nur knapp 70 verschiedene Geparde geben. Ich habe in zehn Tagen 19 verschiedene Individuen dieser Art gesehen, was mehr als einem Viertel der Gesamtpopulation im gesamten Reservat entspräche!

Geparden in der Masai Mara, Kenia

Spielende Geparde

Nikon D4; 600/4; 1/20 Sek; Bl.22; ISO: 500

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Spielende Geparden Masai Mara, Kenia

Spielende Geparde

Nikon D4; 600/4; 1/125 Sek.; Bl. 8; ISO: 1250

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Und ich habe im selben Zeitraum mehr verschiedene Leoparden  gesehen als auf allen Touren in  den knapp 40 Jahren vorher zusammen! So viel zur Qualität unserer Fahrer!

Springender Leopard, Masai Mara Kenia

Springender Jungleopard

Nikon D4; 600/4; 1/1600 Sek, Bl. 4.5; ISO: 640

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Leoparden Baby Masai Mara, Kenia

Nicht ganz geheuer

Nikon  D4; 600/4; 1/160; Bl. 4.5; ISO: 1250

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Leoparden Familie Masai Mara, Kenia

Und Mama passt immer schön auf

Nikon D810; 70-200/2.8; 1/3200 Sek. bei Bl. 4,5; ISO: 640

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Geisterleopard Masai Mara Kenia

Der Geisterleopard

Nikon D4; 600/4; 1/2 Sek; Bl. 4.0; ISO 3200

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Ich habe mit der Nikon D4 und der D810 fotografiert und mit den beiden Teleobjektiven 2.8/400 und 4/600, zum Teil mit Konverter, fotografiert. Der Autofokus dieser „Lichtriesen“ ist, verglichen mit den Vorgängern, exzellent! Insbesondere mein Foto vom springenden Jungleoparden wäre mit anderem Equipment vermutlich nicht möglich gewesen.

"Blacky"

Nikon D4; 600/4; 1/500Sek; Bl. 4,5; ISO 1600

Löwen Familie Masai Mara, Kenia

"So, die schnappen wir uns!"

Nikon  D810; 70-200/2.8; ; 1/2000 Sek.; Bl. 6.3; ISO: 500

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Dreifarbenglanzstare; Nikon D810; 400/2.8 plus Koverter 1,4-fach; 1/100 Sek; Bl. 5,6; ISO 250

Dreifarbenglanzstare

Nikon D810; 400/2.8 plus Koverter 1,4-fach; 1/100 Sek; Bl. 5,6; ISO 250

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Fliehendes Impala, Masai Mara Kenia

Fliehendes Impala

Nikon D4, 600/4; ISO: 160; 1/40 Sek, Bl.22

Fotos @ by Winfried Wisniewski

Wenn ich die Ergebnisse betrachte, kann ich einmal mehr nur den verstorbenen Altmeister Fritz Pölking zitieren: „Mara schlägt alles!“ Und das Beste: Ich habe ausschließlich in den ersten Morgen- und späten Abendstunden bei gutem Licht fotografiert. Des Mittags bin ich ins Camp gefahren und habe schon einmal gesichtet und gesichert, was ich da produziert hatte.

Danke an Winfried für diese einmaligen Fotomomente und technischen Einblicke von meiner DM Tours Fotosafari im März 2016 in der Masai Mara, Kenia. Mein nächster Foto Workshop vom 30. Juli bis 06. August 2016 in die Maasai Mara hat nur noch drei Restplätze. 

 

Für Alle, die solch eine einmalige Tour (Migrations Zeit der Gnus) dennoch im August 2016 miterleben wollen, biete ich ab sofort einen zweiten Termin in der Maasai Mara vom 06. bis 13. August 2016 inklusive 7 Übernachtungen mit Vollpension, allen Eintrittsgebühren und Pirschfahrten inklusive Transfer ab Nairobi für 3.298,- Euro. 

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So

10

Apr

2016

Fotosafari – ein Knochenjob

Gästegeschichte vom Photoworkshop mit  Uwe in der Masai Mara im März 2016

 

Burghard Schreyer – 05.15 Uhr in der Masai Mara

 

Ein erfahrener Fotograf, der seit 20 Jahren die Massai Mara besucht. Einen Massai als Fahrer und Spotter der Tierwelt der Extraklasse und eine Landschaft mit einer schier unglaublichen Tierdichte. Was ist das Ergebnis dieser Mischung ?? Eine Fotosafarie und ein Erlebnis der absoluten Sonderklasse. Seit nunmehr 4 Jahren fahre ich mit Uwe, Fotograf und Josef, Fahrer und Spotter kreuz und quer durch die Massai Mara.

Es ist keine Erholung – vielmehr ein Knochenjob. Wer glaubt, hier Urlaub machen zu können, ist auf dem berühmten Holzweg.

Morgens um 05.15h klingelt der Wecker und nach einer gruseligen Tasse Pulverkaffee geht es ab in die Dunkelheit der Masai Mara. Wegstrecken bis zu einer Stunden werden in Kauf genommen um im Morgenlicht bereits bei den Tieren vor Ort zu sein. Denn nur dieses Licht und das am Abend, die blaue Stunde vor dem Sonnenuntergang, versprechen Bilder im besten Licht.

Wer mit Afrika Sonne und Hitze verbindet, hat ab der frühen Mittagszeit völlig Recht. Die Fahrt am Morgen findet allerdings bei sehr niedrigen Temperaturen statt – ohne warme Jacke nicht zu ertragen. Das Gleiche bei der Heimfahrt, wir kommen nicht vor 19.30h wieder zurück in das Camp. Ein langer stressiger Tag – und trotzdem fahren wir jeden Morgen wieder los, keiner würde im Camp zurückbleiben – was also treibt uns an ?? Die Antwort ist denkbar einfach. Eine Tierwelt von unglaublicher Menge und Vielfalt ... Je nach Jahreszeit bevölkern bis zu 1,0 Millionen Gnus und Zebras und Gazellen die Massai Mara. Dazu kommen noch weitere Pflanzenfresser.Zebras, Impalas, Leierantilopen, Kongonies, Elefanten, Hippos und viele andere. Natürlich sind dann auch alle Karnivoren (Fleichfresser) zahlreich vertreten. Löwen, Geparde, Leoparde,Hyänen, und andere kommen zahlreich vor. Die Anzahl der Pflanzenfresser reguliert die Anzahl der Fleischfresser.

Die Eindrücke, die auf uns einwirken, wollen nicht enden. Ich kann mich nicht auch nur einmal daran erinnern, Langeweile empfunden zu haben. Wir verwöhnten Städter erleben hier einen Lebensraum, der unsere Prioritäten wieder neu ordnet. Wir wären wohl nicht lang in der Lage, in dieser Umgebung zu überleben. Aber genau das versuchen alle Tiere, Tag für Tag; denn kein Tier hat hier eine Überlebensgarantie.

Selbst die Tiere am Ende der Nahrungskette kämpfen täglich ums Überleben. Der König der Tiere, der Löwe, kann täglich sein Leben verlieren. Nicht jede Jagd verläuft erfolgreich, der Tritt von einem Huf eines Zebras kann zu Verletzungen führen, die tödlich enden. Der Angriff einer Büffelherde bringt auch für einen Löwen den Tod. Löwenjunge werden von Büffelherden häufig getötet, sie sind die zukünftige Bedrohung des eigenen Lebens. Auch eine Hyäne zögert keine Sekunde, ein Löwenjunges zu töten. Es ist ein ständiger Kampf ums Überleben – bei allen Lebewesen in der Mara. Und wir mittendrin, wir nehmen Teil am Alltag der Tiere in diesem Lebensraum, gesichert in einem Jeep. Die meisten Tierarten nehmen keine Notiz von uns. Wir sind geduldet, nicht mehr.

Der Löwe geht einen Meter am Jeep vorbei, er hebt nicht mal den Blick. Wir werden ignoriert, sie leben ihr Leben, als ob wir nicht vorhanden wären. Wir passen wohl nicht in das Beuteschema der Räuber, glücklicherweise. Aber wir versuchen auch nicht zu stören und lassen es nicht am Respekt vor der Tierwelt fehlen. Ein Abstand zum Tier und seinem Habitat sind Gesetz. Alle Erinnerungen an den Streichelzoo wären hier fehl am Platz und könnten in bestimmten Situationen zum eigenen Tod führen. Selbst ein schnelles Austreten hinter einem Busch könnte das eigene Ende nach sich ziehen, dort lag vielleicht das Raubtier – zufällig.

Aber bei Einhaltung der Regeln bietet dieses Naturreservat Begegnungen, die man nie vergießt. Es muss nicht immer der Löwe sein, man wird Zeuge, wie 2 Hippos um ein Revier streiten, wir sahen sogar, wie 2 Hippos 2 Gnukälber verspeisten – von wegen Pflanzenfresser !!

Farbenprächtige Vögel, die einem bis auf ca 5m herankommen lassen. Geparden, die 4 Junge bis in das Erwachsenenalter bringen. Aber auch den Kill einer Grant-Gazelle durch eine Gepardin. Leider fraßen die 2 Jungen am hinteren Ende schon, als die Gazelle noch nicht tot war und die Mutter die Gazelle noch im Kehlbiss hatte.

Die Schönheit und die Kraft eines Leoparden sind unvergessene Eindrücke. Er ist in der Lage, Beutetiere, die weit mehr als er selbst wiegen, in sehr hohe Bäume zu tragen. So muss er seine Beute nicht teilen.

Die Masai Mara entführt uns aus dem Alltag hinein in eine Welt mit eigenen Regeln .... 

Oh je, der Wecker klingelt, schon wieder 05.15h. Ein schöner neuer Safari Tag beginnt.

Alle Fotos @ by Burghard Schreyer.

Danke an Burghard für diese Einblicke in den "Knochenjob einer Fotosafari" … tolle Fotomomente und schmunzelnde Worte von meiner DM Tours Fotosafari im März in der Masai Mara, Kenia. Mein nächster Foto Workshop vom 30. Juli bis 06. August 2016 in die Maasai Mara hat nur noch drei Restplätze. 

 

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Sa

09

Apr

2016

Leopard im Baum

Gästegeschichte vom Photoworkshop mit  Uwe in der Masai Mara im März 2016

 

Norbert Schuster – endlich ein Leopard im Baum!

 

Es war am Nachmittag des letzten vollen Tages auf meiner dritten Safari in der Masai Mara mit Uwe. Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass es auch dieses Mal mit meinem Wunschmotiv, einen Leoparden schön sichtbar im Baum, nichts werden würde.

Der Himmel verdunkelte sich zunehmend und ein kräftiger Regenguss drohte, als wir einen Adler im schönen Licht sahen. Obwohl Uwe von der Vogelfotografie nichts hält, fuhren wir (Burghard, unser Fahrer Bernhard und ich) zu dem Baum und begannen den Adler zu fotografieren. Da bemerkte Bernhard den Leoparden in einem anderen Baum, nahezu unverdeckt von Ästen. Der machte sich allerdings sofort davon, vom ersten bis zum letzten Bild vergingen nur 16 Sekunden. Dennoch gelangen uns ein paar schöne Fotos. Ein toller Ausklang für diese Safari!

Leopard im Baum,

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/500 F5.0 ISO 220

Leopard Masai Mara Kenya

Leopard absprungbereit.

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/800 F5.0 ISO 360

Leopard im Sprung. Masai Mara Kenia

Leopard im Sprung,

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/800 F5.0 ISO 360

Hier noch weitere Bilder von der gleichen Fotosafari in der Masai Mara gemeinsam mit Uwe. 

Leopardin Bahati mit Nachwuchs beim Flussübergang, Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR,  1/1250 F4.5 ISO 220

Leopardin Bahati mit Nachwuchs beim Flussübergang.

Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 220

Leopardin Bahati am Olare Orok River.

Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 140

Leopardin Bahati im Morgenlicht, Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 220

Leopardin Bahati im Morgenlicht.

Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 220

Bahatis Nachwuchs folgt der Mutter, Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 280

Bahatis Nachwuchs folgt der Mutter.

Nikon D750, AF-S Nikkor 600mm F 4.0E FL ED VR, 1/1250 F4.5 ISO 280

Bahatis Nachwuchs beim herumturnen im Uferdickicht, Nikon D4, AF-S Nikkor 70 – 200mm F 2.8 ED VRII, 1/800 F3.2 ISO 1000

Bahatis Nachwuchs beim herumturnen im Uferdickichtt.

Nikon D4, AF-S Nikkor 70 – 200mm F 2.8 ED VRII, 1/800 F3.2 ISO 1000

Kämpfende Zebra Masai Mara Kenia, Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1600 F5.0 ISO 280

Kämpfende junge Zebrahengste,

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1600 F5.0 ISO 280

Kämpfende junge Zebrahengste Masai Mara Kenia, Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1600 F5.0 ISO 280

Kämpfende junge Zebrahengste,

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1600 F5.0 ISO 280

Hyänen Masai Mara, Kenia. Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1250 F5.0 ISO 250

Eine Hyäne versucht den Rest eines Zebrarisses in einem Schlammloch zu verstecken.

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1250 F5.0 ISO 250

Hyäne Masai Mara, Kenia. Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1250 F5.0 ISO 250

Eine Hyäne flieht mit dem Rest eines Zebrarisses.

Nikon D810, AF-S Nikkor 400mm F 2.8E FL ED VR, 1/1250 F5.0 ISO 250

Danke an Norbert für diese tollen Fotos und Safari Momente von meiner DM Tours Fotosafari im März in der Masai Mara, Kenia. 

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